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Posts mit dem Label "Prostata" werden angezeigt.

Stress ist schlecht für die Prostata

Stress ist schlecht für die Prostata Bisher waren Essgewohnheiten die einzige bekannte Ursache für Prostatakrebs. Doch nun gibt es neue Hinweise. Stress führt zur Ausschüttung von Stresshormonen. Diese Stresshormone haben einen schlechten Einfluss auf die Prostata. Bildquelle Der Zusammenhang zwischen Stress und einer Tumorprogression wurde schon lange postuliert ( Kugler, S., 2011 ). Mittlerweile gibt es eine gute Datenlage, die zeigt, wie dies geschieht. Stress führt zur Produktion von Stresshormonen, die dann an Rezeptoren von Zellen binden. Auch Krebszellen besitzen solche Rezeptoren. Normalerweise können Zellen "merken", wenn sie sich nicht mehr normal teilen können, was dann zu einem geregelten Selbstmord-Programm. der Apoptose, führt. Deshalb entstehen Tumore doch relativ selten, obwohl der Körper aus Milliarden von Zellen besteht. Adrenalin hat nun die Eigenschaft, Krebszellen vor dieser Apoptose zu schützen. Dies konnte mit Prostatakrebs- und auch Brustkreb...

Phytotherapie für die vergrößerte Prostata

Phytotherapie für die vergrößerte Prostata Jeder 2. Mann über 50 hat eine gutartig vergrößerte Prostata. Die Prostata umgibt die Harnröhre. Ist sie vergrößert, drückt sie die Harnröhre zu und es kommt zu Problemen beim Wasserlassen. Hier werden dann gerne Phytotherapeutika eingesetzt. Bildquelle Die gutartige Prostatavergrößerung (BPH, benigne Prostatahyperplasie) kann bei geringen oder mittleren Problemen gut mit pflanzlichen Produkten behandelt werden. Deren Wirkung besteht darin, den Muskel, der die Harnröhre verschließt, zu entspannen und den Druck auf die Harnröhre zu vermindern, oder sogar darin, die Größe der Prostata langfristig zu schrumpfen. Es gibt eine ganze Reihe von Phytotherapeutika, die in langer Tradition eingesetzt werden. Sie gehören meist zur sog. Erfahrungsmedizin. Da diese Mittelkeinen Patentschutz haben, gibt es oft keine klinischen Studien zu deren Wirksamkeit. Trotzdem haben wir hier zu den einzelnen Produkten einiges an wissenschaftlicher Literat...

Jod und die Prostata

  Jod und die Prostata In Japan konsumieren die Einwohner täglich etwa die 25-fache Menge an Jod, verglichen mit Europa und den USA. Gleichzeitig kommen in Japan deutlich weniger Fälle von Krebs der Brustdrüsen oder Prostata vor ( Aceves et al, 2013 ). Gibt es da einen Zusammenhang?   Bildquelle Algen, die relativ viel Jod enthalten, sind ein wichtiger Bestandteil der Ernährung in Japan. Gerade dem Jod wird eine wichtige Rolle in der Prävention von Brust- und Prostatatumoren zugesprochen. Jod ist bekanntermaßen wichtig für die Schilddrüsengesundheit. Schilddrüsenzellen besitzen spezielle Rezeptoren für Jod, die NIS , mit denen sie Jod aus dem Blut anreichern, damit dann in der Schilddrüse die jodhaltigen Schilddrüsenhormone hergestellt werden können. Ebenso wie Schilddrüsenzellen können Prostatazellen Jod mittels NIS aufnehmen Auch Prostatakrebszellen besitzen diese NIS ( Navarra et al., 2010 ). In vitro Studien mit Prostatakrebszellen konnten zeigen, dass in diesen entarteten...