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Posts mit dem Label "Hormonspiegel" werden angezeigt.

Frauen hilft ein Zyklus-spezifisches Trainingsprogramm.

Nach einem Spiegel-online  Artikel hilft es Frauen, wenn sie ihr Trainingsprogramm am Zyklus orientieren. Sowohl vor als auch nach dem Zyklus sind die meisten Frauen körperlich fit. Anders sieht es in der ersten Zyklushälfte aus. Hier spielen Hormonschwankungen eine Rolle. Ein lockeres Ausdauertraining in der ersten Woche kann entkrampfend und entspannend wirken. In der zweiten Woche nach der Regel sind die Trainingseffekte am größten. Jetzt lohnen sich intensive Trainingseinheiten. In Woche drei sollte man mit einem Leistungsknick rechnen. Hier ist dann das normale Trainingspensum angesagt. In der vierten Zykluswoche können Wassereinlagerungen und das daraus resultierende Mehrgewicht das Leistungsvermögen reduzieren. Trotzdem sollten Frauen auch jetzt trainieren, denn Sport ist das beste Rezept gegen PMS. Insgesamt sollten Sportlerinnen ihre Leistungserwartungen an den Zyklus anpassen, aber Sport ist immer möglich und vorteilhaft. Autor: Jens Bildquelle: © Jonas Glaubit...

Das Brustkrebsrisiko kann früh anhand der Hormonspiegel vorhergesagt werden.

Schon 10 bis 20 Jahre vor dem Auftreten kann Brustkrebs anhand erhöhtem Hormonspiegel vorhergesagt werden. Insbesondere hohe Spiegel von Östradiol, Testosteron und DHEAS scheinen das Entstehen von hormonabhängigen Tumoren zu begünstigen. Daraus kann man folgern, dass man sich frühzeitig um die korrekte Einstellung seiner Hormone kümmern sollte. Long-Term Breast Cancer Risk For Postmenopausal Women Predicted By Blood Hormone Levels Blood hormone tests predicted a woman's risk for developing postmenopausal breast cancer for up to 20 years, according to data from the Nurses' Health Study presented at the 11th Annual AACR International Conference on Frontiers in Cancer Prevention Research. Bildquelle: © williami5 flickr.com