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Posts mit dem Label "Vitamin C" werden angezeigt.

Wie hilft Vitamin C gegen eine Fettschürze beim Abnehmen?

Wer in kurzer Zeit viel Gewicht verliert, hat oft das Problem, dass die Haut und das Bindegewebe nicht im gleichen Tempo zurückgebildet werden, wie die Fettdepots. Dies führt immer wieder zu großen Hautfalten (z.b. einer Fettschürze), die im Extremfall durch aufwändige chirurgische Eingriffe entfernt werden. Wie kann man solche Operationen vermeiden helfen? Wenn man einen größeren Gewichtsverlust plant, sollte man etwas geduldiger sein, und den Zeitrahmen nicht zu eng setzen. 30 kg innerhalb eines Jahres abzunehmen ist bestimmt einfacher und für die Haut und das Bindegewebe besser, als dasselbe Gewicht innerhalb eines halben Jahres zu verlieren. Je mehr Zeit man dem Gewebe gibt, sich koordiniert zurückzubilden, desto besser für das Gewebe. Während des Abnahmeprozesses kann man jedoch zusätzlich unterstützend eingreifen. Zum einen ist eine auf das Körpergewicht angepasste Unterstützung durch Bewegung sinnvoll. Je höher das Körpergewicht zum Beginn ist, desto vorsichtiger muss man j...

Benötigen wir eigentlich Multivitamin-Präparate?

Zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Meinungen, die nicht immer mit belastbaren Argumenten unterstützt werden. Fakt ist, dass durchschnittlich gesehen jeder fünfte Deutsche wöchentlich mindestens einmal (Mensink und Ströbel, 1999) und schon jeder zweite Amerikaner regelmäßig ein Mineralstoff- oder Vitaminpräparat zu sich nimmt ( NIH Conference Statement, 2006 ). Es scheint so zu sein, dass viele nicht mehr überzeugt sind, dass unsere Nahrung all das enthält, was wir von ihr erwarten. Ist diese Furcht begründet? Da gibt es Bedenken, was die Qualität der Nahrung betrifft, wie auch Befürchtungen, was die Quantität der Inhaltsstoffe betrifft. Von Verfechtern der Einnahme von Nahrungsergänzung wird immer wieder behauptet, dass unsere heutigen Obst- und Gemüsesorten einen geringeren Vitamingehalt hätten, als früher, was u.a. auf die ausgelaugten Böden und schlechtere Sorten zurückzuführen ist. Jedoch ist eine oft zitierte Quelle in Ihrer Darstellung fragwürdig , und Messmethode...

C-reaktives Protein (CRP): Warum sollte ich diesen Wert kontrollieren?

Das C-reaktive Protein (CRP) ist ein unspezifisches Kennzeichen von Entzündungen im Körper. Der CRP-Spiegel kann infolge von Arthritis, Infektionen, Krebs oder Herzerkrankungen erhöht sein. Arteriosklerose oder Herzerkrankungen sind mit Entzündungen verbunden, und Forschungsergebnisse in den letzten Jahren ( Pearson et al., 2003 ) haben gezeigt, dass die Bestimmung des CRP-Niveaus verwendet werden kann, um zu erkennen, welche Personen ein erhöhtes Herzinfarktrisiko haben. Es gibt einen hoch sensitiven Test, der dann hs- (high-sensitive) CRP misst: < 1 mg/L - bedeutet ein geringes Risiko für Herzinfarkt, 1– 3 mg/L - bedeutet ein mittleres Risiko (unter 2-fach erhöht), >3 mg/L - bedeutet ein erhöhtes Risiko (mehr als 2-fach erhöht), >10 mg/ml - bei solchen Werten sollte nach einer Infektion gesucht werden. Die Ursache für langfristig erhöhte CRP-Werte sollte ärztlich untersucht werden. Erhöhte CRP-Werte kommen besonders oft bei starkem Übergewicht vor ( Devaraj et a...

Niedrige Vitamin C Spiegel erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt.

Niedrige Vitamin C Spiegel stehen in enger Verbindung mit erhöhten CRP-Werten (C-Reaktives Protein). CRP ist ein Marker für Entzündungen . Personen, die bereits Herzprobleme hatten und gleichzeitig erhöhte CRP-Werte aufweisen, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben. Umgekehrt reduziert die Gabe von Vitamin C den CRP-Spiegel und damit dieses Risiko. Low vitamin C levels may raise heart failure patients' risk ScienceDaily (2011-11-13) -- Low levels of vitamin C were associated with higher levels of high sensitivity C-Reactive protein and shorter intervals without major cardiac issues or death for heart failure patients, in recent research. Bildquelle